




Nach
mehrjähriger Tätigkeit als Gärtner und einer beruflichen Fortbildung zum »Techniker für ökologischen
Landbau«, führte Jürgen Schmidt die Idee vom naturnahen Garten 1998 in die Selbstständigkeit. Seit
2002 unterstützt ihn dabei Adam Borg.

Der Weg zur Blütenpracht hat sich gelohnt!
Als naturgärtnerischer Betrieb sind wir in der Verantwortung unsere Arbeitsweise »ressourcen-
schonende
Arbeitsweise«ressourcenschonend einzusetzen. Das heißt: Naturnahe Gärten gibt es nicht um jeden Preis. Denn schon an den Arbeitsprozess stellen wir die gleichen Anforderungen dem auch ein Naturgarten genügen soll.
Bitte wählen Sie aus


Ein guter Spaten und die Astschere sich unser wichtigstes Arbeitswerkerzeug
Unser Betriebshof liegt im Ortskern von Arheilgen auf dem Gelände eines ehemaligen landwirtschaftlichen
Betriebes. Die vorhandenen Scheunen und Stallgebäude nutzen wir als Abstell- und Lagerplatz für Geräte
und Material.
Unsere Hühner sind ebenfalls voll in den Betriebsablauf integriert, begrüßen uns am Morgen hungrig und
kümmern sich später in aller Ruhe um das Unkraut.
Hier halten wir ein kleines Sortiment an Sträuchern, Kräutern und Stauden für anstehende Neugestaltungen
und für den Verkauf vorrätig. Anstatt giftiger Pestizide und für den Boden schädlicher Mineraldünger,
verwenden wir Kompost, organische Dünger und biologische Maßnahmen und Mittel.

Unsere beiden Betriebsfahrzeuge betreiben wir seit Anfang 2006 mit reinem Pflanzenöl (es lässt sich auch für die Salatzubereitung verwenden), daher nicht mit dem chemisch verestertem »Bio-Diesel« zu verwechseln. Anstelle dunkler, rußiger Abgasschwaden zieht uns bei der Abfahrt eine Wolke »Frittenduft« hinterher.

Unsere kleine Baumschule
Als kleiner Betrieb liegt unsere Nische in der Ausführung guter handwerklicher Arbeiten.
Fällarbeiten sind manchmal nicht zu vermeiden zu hoch, zu dicht gewachsen oder umbruchgefährdet.
Baumpflege- und Fällarbeiten führen wir je nach Möglichkeit in Seilklettertechnik oder auch mit dem Hubsteiger
aus.
Wir schneiden Ihnen natürlich aber auch einfach nur die Hecke oder helfen dem vergreisten Apfelbaum durch einen
fachgerechten Verjüngungsschnitt auf die Sprünge. Und das Schnittgut nehmen wir auch gleich mit!
Vorhandene Strukturen wie Geländeform, Bodenbeschaffenheit, Wasserverhältnisse, auch die bestehende Bepflanzung werden beachtet und in die Planung einbezogen. Anfallendes Holz aus Fällarbeiten wird nach Möglichkeit im Garten selbst wieder als Unterschlupf für Kleintiere belassen, als Baumaterial für z. B. eine Bank oder Gartenzaun verwendet oder aber es landet bei uns im Ofen für einen kuscheligen Abend. Auch Bodenaushub bzw. Steine werden auf ihre Verwendbarkeit überprüft und ggf. wieder eingesetzt.
...

